hhmx.de

🎮 Nerdherz 🧶

Föderation DE Mo 24.02.2025 16:29:50

Hier Fritze, DA kannste was machen!

Cannabis ist in einem extrem kontrollierten Rahmen erhältlich. Da kommen Kids nicht so leicht ran.

Aber diese Liquid-E-Rotze verkauft dir jeder dubiose Ranz-Kiosk und das Internet.

Info: ALT-Text passte aufgrund Zeichenbegrenzung nicht komplett in eins, der Rest steht im zweiten Bild.

Elternbrief „Gefährliche illegale Liquids für E-Zigaretten“  Sehr geehrte Eltern der Schüler und Schülerinnen der weiterführenden Schulen des Landkreises Diepholz!  Es erfüllt nicht nur die Polizei mit großer Sorge, dass eine Vielzahl Minderjähriger zunehmend regelmäßig gesundheitsschädliche E-Zigaretten konsumiert bzw. solche ausprobiert.   n Diepholz, 18.01.2025  Der Erwerb und Konsum von E-Zigaretten/Vapes ist gesetzlich erst ab 18 Jahren erlaubt. Über „Andere“ oder über das Internet ist es heutzutage jedoch ein Leichtes auch als Minderjährige(r) an E-Zigaretten unbekannter Herkunft zu gelangen. Und genau hier liegt die Gefahr. Ihre Kinder wissen nicht, was in diesen Liquids tatsächlich enthalten ist.   Wir möchten sie deshalb über inzwischen weit verbreitete gefährliche Liquids für EZigaretten, sog. „Baller Liquids“, informieren, in der Hoffnung, sie thematisieren diese Gefahr auch mit ihren Kindern zuhause.

Bei den Flüssigkeiten handelt es sich nicht um ein einheitliches Gemisch, sondern um verschiedene Mixturen aus unterschiedlichen psychoaktiven Stoffen. Äußerlich sind sie nicht von handelsüblichen Liquids zu unterscheiden. Die Substanzen werden international illegal vertrieben und weisen eine extrem gefährliche und unvorhersehbare Wirkung auf. Je nach Charge können sie z.B. synthetische Cannabinoide, Halluzinogene oder andere unbekannte Stoffe enthalten.   Das macht diese Mischungen unberechenbar und birgt schwere Gesundheitsrisiken. Untersuchungen zur Folge kann der Konsum illegaler Liquids zu Halluzinationen und Bewusstseinsstörungen, psychischen Störungen und Beeinträchtigung des Herz-Kreislaufsystems, bis hin zu Kreislaufkollapsen, Herzrasen oder Herzstillstand führen. Zudem besteht ein hohes Suchtpotential.    Weitere Informationen, sowie Tipps und Hilfe beim Thema „Suchtverhalten“ können unter www.polizei-beratung.de abgerufen werden.

(Medien: 2)