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BMDV

Föderation DE So 10.11.2024 11:37:22

Mit dem kommen 200 neue Ladestandorte auf die . Ab 2026 findest Du alle 15 bis 30 km Lademöglichkeiten entlang der Autobahnen – für maximalen Ladekomfort, deutschlandweit!

Mit dem sorgen wir zusätzlich zu den bereits existierenden rund 145.000 öff. zugänglichen Ladepunkten für 9.000 Schnellladepunkte an über 1.000 Orten. Die sind strategisch so verteilt, dass die nächste Möglichkeit zum Laden immer in Deiner Nähe ist.

Mehr zum deutschlandnetz.de

Die Grafik ist weiß. Grau im Hintergrund sieht man eine Vielzahl von Punkten, die miteinandere verbinden sind.
Darauf steht groß in schwarzer Schrift im Vordergrund: "Schon gewusst?", "Ab 2026 eine Ladesäule alle 15 bis 30 km an Autobahnen" Rechts unten ist das Logo des Deutschlandnetzes.

(Medien: 1)

Saupreiss #NotJustSad

Föderation DE So 10.11.2024 11:44:09

@bmdv

Schön, wenn man auf der Autobahn laden kann. Noch schöner, wenn man es dann könnte, wenn das Auto das tut, was es nun einmal den größten Teil des Tages tut: Parken. 🅿️

Welche Pläne verfolgt das @bmdv , AC-Laden ausgebaut zu bekommen? Dies gilt ja umso mehr, als das das für das Geschäftsmodell der Stromanbieter weit weniger attraktiv ist.

padeluun ⁂

Föderation DE So 10.11.2024 12:35:06

@bmdv Allerdings sind die Strompreise dort extrem überteuert. Von 39 Cent auf 90 Cent in drei Jahren 🤨

Geo Rg

Föderation DE So 10.11.2024 13:45:01

@bmdv @padeluun das Problem ist nicht die fehlenden Ladesäulen an Autobahnen sondern die Ladeinfrastruktur am Wohnort und den Arbeitsplätzen. Elektromobilität setzt sich nicht durch, wenn man nicht zuhause sein Elektroauto laden kann sondern auf öffentliche Ladesäulen angewiesen bleibt. funktioniert anders als Verbrennerautos. Man lädt, wenn das Auto „parkt“, nicht wenn der „Tank“ leer ist.. Jeder Stellplatz braucht eine .

padeluun ⁂

Föderation DE So 10.11.2024 13:55:48

@MrGR @bmdv Ich bin drei Jahre lang ohne Wallbox einigermaßen gut ausgekommen. Eigenlich müsste die Forderung lauten „mehr 22kW-Ladesäulen verteilt in Wohngebieten“. Gerade, wenn msnnin Städten mit eAutos fährt, muss man relativ selten laden - da reichen öffentliche Ladesäulen durchaus. Zugegeben: Die eigene 11kW-Wallbox in der Tiefgarage ist erstrebenswert. (Es muss in der Regel nicht 22kW sein). Dieser Lucus kistet dann hslt gut 1.00-1.500 Euro (wenn man keinen neuen Drehstromzähler einbauen muss, spart man ca. 800 Euro). Aber wirklich notwendig ist das wirklich nicht.

David Lamorski

Föderation DE So 10.11.2024 14:12:05

@padeluun @MrGR @bmdv in Wohngebieten wäre eine öffentliche 11kW Lademöglichkeit (z.B. an jeder zweiten Laterne) eine sehr geeignete Fördermaßnahme für eAutos, denn aus eigener Erfahrung steigert es den Komfort enorm sagen zu können: mit meinem electric vehicle starte ich sprichwörtlich stets „mit vollem Tank“.
Idealerweise identifiziert sich das Fahrzeug am Ladepunkt und es wird der jeweilige Home-Stromtarif angesetzt - okay Träumerei von mir.. ;)

Geo Rg

Föderation DE So 10.11.2024 14:20:19

@dlamorski die ubitricity Säulen gibt es längst, zum Bespiel in Berlin. Wenn da aber nur jede Laterne mit ausgestattet wäre, könnte man keinesfalls ein ganzes Wohngebiet damit versorgen. Wenn man Elektromobilität wirklich fördern will, braucht jeder Dauerstellplatz eine Typ2-Steckdose. @padeluun @bmdv ubitricity.com/de/fahrer/

David Lamorski

Föderation DE So 10.11.2024 16:01:34

@MrGR @padeluun @bmdv Dort wo die Fahrzeuge längere Zeit parken, sollten sie laden können. Da sind wir einer Meinung. Gerne bedarfsgerechter Ausbau solcher Ladepunkte.

padeluun ⁂

Föderation DE So 10.11.2024 20:19:14

@MrGR @dlamorski @bmdv Nochmal: An jedem Parkplatz eine Steckdose? Ok. Wäre schön. Aber notwendig ist es nicht, weil Autos nicht bei jedem Parken laden müssen. In so fern würde (erst mal) auch jeder Laterne reichen.